Wir unterstützen Gründerinnen

Immer mehr Frauen gründen. Dennoch ist nur bei jeder fünften Gründung eine Frau involviert. (Quelle: Deutscher Start-up Monitor 2022). Hinzu kommt, dass die Sichtbarkeit von Gründerinnen und Unternehmerinnen immer noch viel geringer ist als die ihrer männlichen Kollegen. Während nur etwas über die Hälfte der reinen Frauenteams mindestens einmal von Gründungsmedien erwähnt werden, sind es unter den rein männlichen Teams mehr als zweidrittel der Start-ups. (Female Founder Report 2021) Es gibt also nach wie vor viel zu tun, damit innovative und erfolgreiche Ideen von Gründerinnen noch mehr Aufmerksamkeit bekommen. Daher unterstützt Paul Green als Partner die Initiative FemVisible, die innerhalb ihres 6-montatigen Sichtbarkeitsprogramms Gründerinnen hilft, ihre Reichweite und ihr Netzwerk auszubauen.


„Gerade in der Gründungsphase ist Sichtbarkeit für junge Unternehmer:innen besonders wichtig, um im Wettbewerb zu bestehen. Mit unserem Engagement möchten wir daher innovativen Ideen eine Plattform geben.“

Barbara Aichinger, Geschäftsführerin bei Paul Green und Mitglied der FemVisible Jury


Paul-Green Bild
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Diese drei Gründungsteams werden wir die nächsten 6 Monate auf ihrem Weg begleiten:


Codary

Amanda Maiwald (links) und Antonia Schein (rechts) haben sich durch Gründung des Startups Codary zur Aufgabe gemacht, Kindern im Alter zwischen 7 und 16 Jahren spielerisch und anwendungsorientiert Programmieren beizubringen. Im wöchentlichen Video-Chat bringen ausgebildete Tutoren den Kindern mithilfe des Computerspiels Minecraft Programmiersprachen bei, um ein besseres Verständnis für die digitale Welt zu entwickeln.



Wasser 3.0

Als reines Forschungsteam an der Uni zu versauern, war Dr. Katrin Schuhen einfach zu wenig. Deshalb gründete sie Wasser 3.0. Ausgerichtet an den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen hat das Team rund um das non-profit Unternehmen eine Lösung entwickelt, um Mikroplastik und Mikroschadstoffe in Wasser zu detektieren, zu entfernen und wiederzuverwenden.



Happie House

Miriam Abu (links) und Stephanie Neumann (rechts) sind die Gründerinnen von Happie House. Die Mind-Body-Medizin-App haben sie in Zusammenarbeit mit Ärzt*innen und Expert*innen entwickelt, um von Brustkrebs betroffene Frauen während und nach der Therapie zu unterstützen. „Als ehemalige Betroffene kennen wir die Sorgen, Ängste und Bedürfnisse von Brustkrebspatientinnen nur zu gut!“, so die Unternehmerinnen.